DER DEUTSCHE SPITZ UND SEINE FREUNDE

Für Spitzliebhaber und die, die es werden wollen
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 Betreff des Beitrags: Homöopathie und Naturheilkunde
BeitragVerfasst: 04.02.2009, 16:56 
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Spitznarr
Spitznarr
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Registriert: 13.10.2008, 20:43
Beiträge: 24234
Wohnort: Niederösterreich im Weinviertel
Warum sind die Naturheilmethoden so beliebt?
Sehr viele schwören auf ihre HOMÖOPATHIE , KRÄUTER , MASSAGEN und NATURHEILMITTEL.Erzählt was euren Tieren und euch besonders geholfen hat und was euch bewogen hat Naturheilmittel zu verwenden.

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Gruß Sandy mit Lilly


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 Betreff des Beitrags: Re: Homöopathie und Naturheilkunde
BeitragVerfasst: 04.02.2009, 17:30 
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Spitznarr
Spitznarr
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Registriert: 13.08.2008, 13:40
Beiträge: 23286
schon meine Großmutter und Mutter haben viel von Naturheilmitteln und Homöopathie gehalten und haben mir als Kind schon erklärt, mit welchen Naturheilmitteln oder Naturheilmethoden man unterstützend auf die Heilung, Linderung und Besserung von Krankheiten einwirken kann. Trotzdem wurde niemals ein notwendiger Besuch beim Hausarzt oder Kinderarzt versäumt, ebenso wurden auch unsere Haustiere immer dem Tierarzt vorgestellt, wenn dies erforderlich war. Dass die meisten unserer Haustiere ein hohes Alter erreicht haben, spricht dafür, dass eine vernünftige Kombination von Schulmedizin und Naturheilmethoden sinnvoll ist.

Als ich erwachsen war, einen eigenen Haushalt und eigene Haustiere hatte, habe ich mich weiterhin für Naturheilkunde, Homöopathie und alternative Behandlungsmethoden interessiert und mich intensiv damit beschäftigt. Anfang der 90er Jahre lernte ich z.B. Bachblüten und ihre Wirkung auf Mensch und Tier kennen. Zunächst sah ich bei Freunden und Bekannten, die verhaltensgestörte/verhaltensauffällige Tiere damit behandelten (z.B. Bissigkeit und Aggressivität, Angstzustände, Stubenunsauberkeit, Federrupfen bei Papageien und vieles mehr), dass durch die Behandlung schon nach kurzer Zeit bemerkenswerte positive Veränderungen eintraten und in vielen Fällen die Verhaltensstörungen nach einer Weile ganz verschwunden waren. Das hat mich überzeugt, da Tiere keinem Placebo-Effekt unterliegen. Sie wissen ja nicht, was man ihnen eingibt und haben keine "Erwartungshaltung" wie ein Mensch. Ich besuchte entsprechende Seminare und lernte im Laufe der Jahre durch Theorie und Praxis eine Menge dazu.

Ein Schlüsselerlebnis bezüglich der Wirksamkeit von Bachblüten war für mich die positive Wesensveränderung eines bissigen Bullmastiff-Rüden (69 kg) , den man mir damals mit Maulkorb und Würger an der Haustür übergab, weil der Besitzer ihn nicht mehr unter Kontrolle hatte und er deshalb eingeschläfert werden sollte. Nach einem halben Jahr konnte ich den damals zweijährigen Hund beruhigt und voller Freude und Stolz an seine neuen Besitzer übergeben. Er hat nie wieder gebissen, vertrug sich mit Mensch und Tier und hat seinen Besitzern bis zu seinem Tod (er wurde 13 Jahre alt) nur Freude gemacht. Noch heute lese ich ab und zu das kleine Tagebuch, das ich damals geführt habe.

Auch mit Reiki, das inzwischen in vielen Kliniken, Rehakliniken und Arztpraxen alltäglicher Behandlungsbestandteil ist, habe ich mich ab ca. Mitte der 90er Jahre eingehend beschäftigt und wende es regelmäßig an sowie auch andere alternative Methoden.

Ich denke, solange man offen, flexibel und mit Verantwortungsbewusstsein und Sachkenntnis an diese Dinge herangeht, können sie eine sinnvolle und wirksame Ergänzung zur Schulmedizin darstellen. Die Erfolge, die man mit diesen Methoden erzielen kann, überzeugen mich immer wieder, OHNE dabei eine abgehobene Traumtänzerin oder Spinnerin zu sein, die den Bezug zur Realität verloren hat.

Eine sorgfältige medizinische Untersuchung und Diagnose durch Humanmediziner oder Veterinär steht für mich bei Mensch und Tier immer am Anfang jeder Behandlung. Da im Laufe der Jahre bis heute immer mehr Mediziner und Kliniken die alternativen Heilmethoden (z.B. Bachblüten und Reiki) mit in ihre Behandlungspläne übernommen und einbezogen haben und dem offen und positiv gegenüberstehen, ist eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patient bzw. Patientenbesitzer gewährleistet.

Meine Ansicht ist: "Wer heilt, hat recht" - und ob eine Heilung, Besserung, Linderung oder positive Wesensveränderung etc. letztendlich durch alternative oder medizinische Behandlungsmethoden oder durch das Zusammenwirken von beidem zustande gekommen ist, ist nicht wichtig. Das Ergebnis zählt

Elke

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Schenk nicht jedem dein Vertrauen, der dir sagt er ist dein Freund
Denn ins Herz kannst du nicht schauen, ob er es ehrlich mit dir meint


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 Betreff des Beitrags: Re: Homöopathie und Naturheilkunde
BeitragVerfasst: 04.02.2009, 17:56 
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Spitzguru
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Registriert: 25.04.2008, 18:31
Beiträge: 1130
ich bin auch ein Anhänger der natürlichen Heilmittel, Kräuter und Hausrezepte, z.B. Wadenwickel bei Fieber, Halswickel bei Hals-, Mandelentzündungen. Inhalieren etc. Wenn bei mir eine Erkältung im Anmarsch ist versuche ich es mit Hühnerbrühe, da dadurch der Körper eigenes Penicilin bildet und dann ins Bett, das wirkt wahre Wunder. Fencheltee ist super bei Bauchweh, Krämpfen und vieles mehr.

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LG Carmen

Das ist kein Zwerg, das ist ein Konzentrat Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Homöopathie und Naturheilkunde
BeitragVerfasst: 02.03.2009, 00:39 
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Spitzelite
Spitzelite
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Registriert: 01.03.2009, 18:05
Beiträge: 309
Mein Kasi hatte bisher alle paar Monate so Bauchweh das man ihn gar nicht unter dem Bauch anfassen konnte. Er hat dann richtig Geschrien und der Bauch war auch ganz hart. Er konnte sich nicht mal richtig hinlegen. Da so was ja meist Nachts oder am Wochenende passiert, musste ich immer meinen alten Tierarzt aus dem Bett klingeln. Er ist immer erreichbar und wohnt über der Praxis. Der hat meinem Kasi gleich zwei Spritzen verpasst, eine mit Antibiotika. Tabletten hab ich auch mit bekommen für eine Woche. OK, hat auch geholfen.
Als es das letzte mal soweit war und mal zu einer normalen Zeit, bin ich zu meiner neuen Tierärztin gefahren. Ich hab ihr alles erklärt, sie hat meinen Schatz untersucht. Dann hat sie ihm ein Zäpfchen verabreicht und das war´s. Nix weiter und es half. Sie macht fast alles mit Homöopathie und Naturheilkunde. Unser Yorki hat auch schon Homöopathische Pillen bekommen und es ging ihm wieder gut. Ich bin froh wenn es hilft und mein Hund so wenig wie möglich dabei gequält wird. Mit den Dosierungen hab ich auch immer so meine bedenken. Schon bei den Impfungen bekommen kleine Hunde dieselbe menge wie große. Wobei unser Yorki 1,95 kg wiegt und mein Spitzchen 5,90 kg.

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Liebe Grüße Pierette mit Spitzbube Kasi
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 Betreff des Beitrags: Re: Homöopathie und Naturheilkunde
BeitragVerfasst: 07.03.2009, 00:39 
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Spitzgott
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Registriert: 13.04.2008, 18:40
Beiträge: 2579
Bei Fritzi hat die ganze Schulmedizin mit ständigen Antibiotikagaben überhaupt nicht geholfen. Erst die Umstellung auf Rohfütterung hat Erfolg gehabt! Ich würde es, wenn nichts wirklich Dramatisches vorliegt auch zuerst mal homöopatisch und/oder naturheilkundlich probieren.

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Liebe Grüße, Christiane und
Fritzi die GroßeBild

"In den Augen meines Hundes liegt mein ganzes Glück. All mein Innres, krankes, wundes, heilt in seinem Blick."
Friederike Kempner (1836-1904)


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