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schon meine Großmutter und Mutter haben viel von Naturheilmitteln und Homöopathie gehalten und haben mir als Kind schon erklärt, mit welchen Naturheilmitteln oder Naturheilmethoden man unterstützend auf die Heilung, Linderung und Besserung von Krankheiten einwirken kann. Trotzdem wurde niemals ein notwendiger Besuch beim Hausarzt oder Kinderarzt versäumt, ebenso wurden auch unsere Haustiere immer dem Tierarzt vorgestellt, wenn dies erforderlich war. Dass die meisten unserer Haustiere ein hohes Alter erreicht haben, spricht dafür, dass eine vernünftige Kombination von Schulmedizin und Naturheilmethoden sinnvoll ist.
Als ich erwachsen war, einen eigenen Haushalt und eigene Haustiere hatte, habe ich mich weiterhin für Naturheilkunde, Homöopathie und alternative Behandlungsmethoden interessiert und mich intensiv damit beschäftigt. Anfang der 90er Jahre lernte ich z.B. Bachblüten und ihre Wirkung auf Mensch und Tier kennen. Zunächst sah ich bei Freunden und Bekannten, die verhaltensgestörte/verhaltensauffällige Tiere damit behandelten (z.B. Bissigkeit und Aggressivität, Angstzustände, Stubenunsauberkeit, Federrupfen bei Papageien und vieles mehr), dass durch die Behandlung schon nach kurzer Zeit bemerkenswerte positive Veränderungen eintraten und in vielen Fällen die Verhaltensstörungen nach einer Weile ganz verschwunden waren. Das hat mich überzeugt, da Tiere keinem Placebo-Effekt unterliegen. Sie wissen ja nicht, was man ihnen eingibt und haben keine "Erwartungshaltung" wie ein Mensch. Ich besuchte entsprechende Seminare und lernte im Laufe der Jahre durch Theorie und Praxis eine Menge dazu.
Ein Schlüsselerlebnis bezüglich der Wirksamkeit von Bachblüten war für mich die positive Wesensveränderung eines bissigen Bullmastiff-Rüden (69 kg) , den man mir damals mit Maulkorb und Würger an der Haustür übergab, weil der Besitzer ihn nicht mehr unter Kontrolle hatte und er deshalb eingeschläfert werden sollte. Nach einem halben Jahr konnte ich den damals zweijährigen Hund beruhigt und voller Freude und Stolz an seine neuen Besitzer übergeben. Er hat nie wieder gebissen, vertrug sich mit Mensch und Tier und hat seinen Besitzern bis zu seinem Tod (er wurde 13 Jahre alt) nur Freude gemacht. Noch heute lese ich ab und zu das kleine Tagebuch, das ich damals geführt habe.
Auch mit Reiki, das inzwischen in vielen Kliniken, Rehakliniken und Arztpraxen alltäglicher Behandlungsbestandteil ist, habe ich mich ab ca. Mitte der 90er Jahre eingehend beschäftigt und wende es regelmäßig an sowie auch andere alternative Methoden.
Ich denke, solange man offen, flexibel und mit Verantwortungsbewusstsein und Sachkenntnis an diese Dinge herangeht, können sie eine sinnvolle und wirksame Ergänzung zur Schulmedizin darstellen. Die Erfolge, die man mit diesen Methoden erzielen kann, überzeugen mich immer wieder, OHNE dabei eine abgehobene Traumtänzerin oder Spinnerin zu sein, die den Bezug zur Realität verloren hat.
Eine sorgfältige medizinische Untersuchung und Diagnose durch Humanmediziner oder Veterinär steht für mich bei Mensch und Tier immer am Anfang jeder Behandlung. Da im Laufe der Jahre bis heute immer mehr Mediziner und Kliniken die alternativen Heilmethoden (z.B. Bachblüten und Reiki) mit in ihre Behandlungspläne übernommen und einbezogen haben und dem offen und positiv gegenüberstehen, ist eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patient bzw. Patientenbesitzer gewährleistet.
Meine Ansicht ist: "Wer heilt, hat recht" - und ob eine Heilung, Besserung, Linderung oder positive Wesensveränderung etc. letztendlich durch alternative oder medizinische Behandlungsmethoden oder durch das Zusammenwirken von beidem zustande gekommen ist, ist nicht wichtig. Das Ergebnis zählt
Elke
_________________ Schenk nicht jedem dein Vertrauen, der dir sagt er ist dein Freund Denn ins Herz kannst du nicht schauen, ob er es ehrlich mit dir meint
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