Hallo,
nein ,auf einen Trend aufspringen bringt gar nix.
Da ich meine Hunde seit ca. 20 Jahren "durchwachsen" ernähre habe ich mit vielen Futtermitteln Bekanntschaft gemacht....gleichzeitig möchte ich aber betonen,daß ich nie eine wirklich negative Erfahrung gemacht habe,bis letztens bei einem Welpentrofu.
Aber ich glaube das kommt auf die Hunderasse an,und wie empfindlich diese Hunde gezüchtet sind!!!
Grundsätzlich gibt es bei mir Rohfutter,Trofu und alles in Dosen,als auch selbst gekocht oder gebacken....
irrige Annahme,der Hund sei nur Fleischfresser.Selbst Wölfe fressen Beeren,Gras,graben nach Rüben und Kartoffeln wenn sie können,und fressen sogar Baumrinde und Flechten,also für mich der reine Humbug,dass Hund nur Fleischfresser ist.(müßte man eigentlich erkennen,denn welcher Hund frisst nicht gerne Holz)
Geht man ein bisschen auf seine Vierbeiner ein,betrachtet man alles etwas logisch und biologisch,beobachtet man seinen Hund und schreit nicht gleich wenn einem als Mensch was "nicht gefällt" dann sollte es doch mittlerweile möglich sein ein ausgewogenes Futter für "seinen" Hund zu finden.
Ist nur meine Meinung und ich werde das mein Lebtag so weiter handhaben.Welpchen die von mir abgegeben werden bekommen ihre Futterempfehlung immer mit.Was der neue Besitzer daraus macht ist sein Problem....oder wird des Hundes Problem.
Finde ich gar nicht gut,aber des Menschen Wille ist sein Himmelreich,oder wie war das????Egal was es kostet
LG Christel
PS. Warum sollte ein Tiermediziner empfehlen was ein Tier gesund erhält?????
