und ich als Geschäftsfrau sage:
Rollis Anregung ist in soweit richtig, daß wenn ich
Problemhunde habe, ich meine Stellung
als "Alphatier" über das Futter stärken kann. Bzw. kann ich die Futtergabe in meine Erziehung
mit einbeziehen.
Habe ich aber ein "ganz normales Rudel", das gewachsen ist und mich anerkennt ist es völlig
egal ob das Futter steht oder nicht. Jedoch bei der Vergabe von Leckerlis halte ich die
Rangordnung innerhalb des Hunderudels ein. Traudel ist die Chefin und sie bekommt ihres
immerzuerst.
Zitat:
warum soll ich ein Alphatier noch bevorzugen???
Du bevorzugst es nicht. Du stützt die Rangordnung (wenn sie in Ordnung ist) und das
bringt ganz viel Ruhe und Sicherheit in das Hunderudel, was das Zusammenleben sehr erleichtert.
Um auf Rütter zurückzukommen, bei diesen Fällen handelt es sich eben
immer um
Problemhundewenn ich jetzt mein intaktes Rudel schon über das Futter zusätzlich beeinflusse, nehme ich mir die
Möglichkeit, bei evtl. auftretenden Schwierigkeiten über das Futter einzuwirken.
Zitat:
Ich als Mensch nehme mir dadurch einen Teil der Alphastellung die ich im Rudel haben sollte.
Die Alphastellung begründet sich vorrangig auf Vertrauen. Das Rudel folgt dir auf Vertrauensbasis oder eben nicht
dann gibst du ihnen nicht genug Sicherheit. Versammle dein Rudel um dich, wirf ihr absolutes Lieblingsessen
mitten in das Rudel, wenn sie sich " darauf stürzen" sag einmal STOP, und berichte mir was passiert.
Zitat:
Außerdem kann man beim Zwergspitz wohl kaum davon ausgehen, dass so ein Furz jetzt unbedingt das Alphatier in der Familie sein will.
Doch, das will auch ein Zwergchen,
aber es ist nicht so augenscheinlich als wenn du ein Rudel Doggen oder
Terrier u.s.w. hälst. Es ist nicht nur größenspezifisch sondern auch rasseabhänglig wie ich mit einem "Rudel"
umgehen muß.
Zitat:
Was hat die Größe eines ausgewachsenen Tieres mit mit dem Futter zu tun.
sehr viel.
Zitat:
Sie werden breiter aber nicht größer bei zu viel Futter
Stimmt nicht:
Wachstum kann sowohl über die Menge als auch über die Qualität des Futters beeinflusst werden.
LG Ulrike